Meeting-Metropole Wien wird zum Hotspot für Zukunftstechnologien
Drei internationale Kongresse zu Energie, Petrochemie und Konnektivität bringen im Herbst viel Know-how und tausende Experten nach Wien. Die Stadt unterstreicht damit einmal mehr ihre Rolle als globale Meetingmetropole und Zentrum für Zukunftstechnologien.

Den Auftakt der herbstlichen Serie von Großveranstaltungen macht von 5. bis 8. Oktober 2026 das 60. Annual Meeting der European Petrochemical Association (EPCA): 1.800 Experten der Petrochemie kommen dabei im Hotel Intercontinental und weiteren Fünf-Sterne-Hotels zusammen, um über aktuelle Trends, Verfahren und Innovationen der Branche zu diskutieren.
Von 13. bis 15. Oktober 2026 folgt Network X in der VIECON – dem Vienna Congress & Convention Center. Bei diesem globalen Treffen der Telekommunikationsbranche mit rund 5.000 Teilnehmern steht die Zukunft der Konnektivität im Mittelpunkt. Ebenfalls in der VIECON findet schließlich von 10. bis 12. November 2026 das Forum Enlit Europe statt. Die Konferenz im Energiebereich bringt 12.000 Fachleute zusammen, die sich über Dekarbonisierung, erneuerbare Energiequellen und die Transformation des Energiesystems austauschen.
Magneten für Forscher, Mediziner und Innovatoren
„Wien hat sich zu einem starken Magneten für Forscher, Mediziner und Innovatoren aus aller Welt entwickelt“, betont Finanz-Stadträtin Barbara Novak: „Die Tagungsbranche wirkt dabei als entscheidender Motor für den Tourismus: Sie bringt ganzjährig Fachbesucher und deren Begleitpersonen nach Wien, die die Visitor Economy als auch zahlreiche angrenzende Branchen nachhaltig stärken. So entstehen jährlich rund eine Milliarde Euro Wertschöpfung und mehr als 20.000 Ganzjahresarbeitsplätze.“
„Mit 20.000 Experten aus der Technologie-, Energie- und Zukunftsbranche unterstreicht Wien einmal mehr seine Position als Meetingmetropole Nummer 1“, ergänzt Norbert Kettner, Geschäftsführer des Wien Tourismus: „Langfristig soll einer von zehn Gästen aus dem Meetingbereich kommen – eine Zielgruppe, die hochwertig konsumiert, sich harmonisch in die Stadt einfügt und damit zu unseren Wunschgästen zählt. Um diese Spitzenposition weiter auszubauen, arbeiten wir aktuell an 290 Bewerbungen für Veranstaltungen bis 2038.“ (red)



